Kaffeesorten: Unser ultimativer Leitfaden

Der Kauf von Kaffee kann aufgrund der enormen Auswahl ein überwältigendes Erlebnis sein. Durch die vielen verschiedenen Sorten und Röstungen hat man als Kunde die Qual der Wahl und oftmals Schwierigkeiten damit, die richtige Option für sich zu finden – nicht zuletzt durch mangelndes Kaffeewissen.

Falls du dieses Problem kennst, haben wir nun gute Nachrichten für dich: Im folgenden Blogartikel erklären wir dir alles, was du wissen musst, um den Kaffee zu finden, der deinen persönlichen Bedürfnissen entspricht. Vom Unterschied zwischen Arabica und Robusta, über das Röstverfahren, bis hin zu den verschiedenen Aufbereitungsarten – hier findest du hilfreiche Infos über dein morgendliches Lieblingsgetränk auf einen Blick.

Inhaltsverzeichnis

Was versteht man unter Kaffeesorten, was unter Kaffeearten?

Was versteht man unter “Kaffeesorten” und was unter “Kaffeearten”? Gibt es da überhaupt einen Unterschied? Wenn du diese Frage mehreren Menschen stellst, wirst du viele verschiedene Antworten bekommen, wie zum Beispiel “Cappuccino und Melange” oder “Robusta und Arabica”. Das liegt daran, dass der Begriff sehr häufig falsch verwendet wird. Darum gehen wir nun darauf ein, worin der Unterschied zwischen diesen beiden Bezeichnungen genau liegt.

Kaffeebohnen sind die Samen der Frucht einer Pflanze, die den Namen „Coffea“ trägt. Wildwachsend findet man sie üblicherweise auf Afrikas Festland, Madagaskar und den Maskarenen, und sie gehört zur Familie der Rubiaceae, den sogenannten Rötegewächsen. 

Aktuell sind ca. 124 verschiedene Coffea-Arten bekannt, unter anderem die  zwei bekannten Arten Arabica und Canephora, die auch als Robusta bezeichnet wird. Diese beiden Kaffearten machen ca. 99 % der weltweiten Kaffeeproduktion aus.  

Daraus lässt sich demnach schließen, dass man unter Kaffeearten die verschiedenen Arten der Kaffeepflanze versteht, wie zum Beispiel eben Arabica, Excelsa oder Liberica.

Von der Kaffeeart Arabica wiederum stammen beispielsweise Typica, Heirloom und Bourbon sowie zahlreiche Hybride ab – die sogenannten Kaffeesorten. 

Es gibt also ca. 124 verschiedene Kaffeearten, aus denen zahlreiche verschiedene Sorten hervorgehen.

Der finale Geschmack deines Kaffees hängt aber nicht nur von der Kaffeesorte ab, sondern auch von der  Art des Anbaus, sowie der Verarbeitung und der Röstung der Kaffeebohnen und dem Terrain aus dem sie stammen, ab.

Welche Kaffeearten gibt es?

Einige Beispiele für Kaffeearten sind:

Grafik mit verschiedene Kaffeesorten

Die bekanntesten Kaffeearten, die die Grundlage für die meisten Kaffeesorten bilden, sind jedoch Arabica und Robusta. 

Da diese Kaffeearten am häufigsten verwendet werden, fragst du dich vielleicht, ob es einen Unterschied zwischen Arabica und Robusta gibt. Und die Antwort lautet: Ja, den gibt es definitiv! 

Wie du der oben angeführten Grafik entnehmen kannst, enthalten Robusta -Bohnen mehr Koffein als Arabica-Bohnen. Robusta-Bohnen wachsen auch schon in niedrigen Höhenlagen, wohingegen Arabica erst ab einer Höhe von 900m wächst. Außerdem hat die Arabica-Bohne doppelt so viele Chromosomen wie die Robusta-Bohne, und sie enthält mehr Zucker.

Ob nun aber Arabica oder Robusta die bessere Bohne ist, hängt ganz individuell vom Geschmack der einzelnen Person ab.

Wie viele Arabica Sorten gibt es?

Es gibt Unmengen an verschiedenen Arabica-Sorten, daher können wir hier leider nicht auf alle eingehen. Wir können dir aber einen kleinen Einblick geben: Arabica teilt sich in zwei Hauptlinien auf, von welchen die zahlreichen Arabica Sorten abstammen, nämlich Typica und Bourbon.

Typica:

Typica gilt als die ursprüngliche, beziehungsweise die älteste Arabica Varietät der Welt. Von dieser Sorte, welche aus dem Jemen stammt, stammen viele Variationen wie zum Beispiel Blue Mountain, Java, Maragogype oder die hawaiianische Kona ab.

Die Typica Pflanze besitzt, im Gegensatz zu vielen anderen Kaffeesorten, bronzefarbene Jungblätter und weist eine maximale Größe von 4.5 Metern auf. 

Bourbon:

Bourbon gilt als Mutation von Typica, jedoch bildet sie gleichzeitig auch die zweite Hauptlinie von Arabica. Bourbon entstand auf der Insel La Réunion. Den Namen trägt diese Sorte, da die Insel früher als Île Bourbon bekannt war. Diese Variation gilt als sehr süß, weshalb sie bei vielen Menschen besonders gut ankommt.

Von Bourbon stammen Mutationen wie Caturra, Mokka oder SL28 ab. Wenn du eine Bourbon Sorte probieren möchtest, können wir dir unseren Linea Rossa El Salvador Bourbon Honey empfehlen.

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Was ist besser, Arabica oder Robusta?

Grundsätzlich werden Arabica-Sorten von den meisten Menschen als weitaus hochwertiger als Robusta-Sorten empfunden. Dies liegt vor allem daran, dass auf vielen Verpackungen von Massenprodukten der Aufdruck “100% Arabica“ zu finden ist, wohingegen man „100% Robusta“ eigentlich nirgendwo liest. Dadurch wird dem Käufer suggeriert, dass es nichts Besseres gäbe als einen Kaffee, welcher zu 100% aus Arabica-Bohnen besteht. 

Das allein sagt aber überhaupt nichts über die Qualität der Bohnen aus, denn wie wir bereits vorher erwähnt haben, stellt Arabica nur die botanische Art des Kaffees dar und gibt noch keinen Aufschluss über die tatsächliche Qualität der Bohnen.

Wenn du einen qualitativ hochwertigen Kaffee aus 100% Arabica-Bohnen kosten möchtest, empfehlen wir dir unseren eleganten Riviera oder unsere Kaffees der Linea Rossa.

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Was man aber grundsätzlich sagen kann ist, dass der Anbau von Arabica-Bohnen schwieriger ist als der von Robusta, wie der Name schon vermuten lässt. Wie man an der oben abgebildeten Infografik erkennt, wachsen Robusta-Bohnen schon in viel niedriger gelegenen Anbaugebieten als Arabica-Bohnen. Da Arabica-Bohnen eben erst ab 900 m über dem Meeresspiegel angebaut werden können, ist ihre Ernte auch oft anspruchsvoller. Da die Anbauflächen in solch hochgelegenen Gebieten selten eben sind, ist der Einsatz von Maschinen schwierig, und die Bohnen müssen per Hand geerntet werden. Außerdem sind Arabica-Bohnen weitaus anfälliger für Krankheiten, wie zum Beispiel den Kaffeerost.

Diese erschwerten Anbaubedingungen der Arabica-Bohne führen häufig auch zu ihrem höheren Preis. Allerdings gibt es heutzutage durchaus Robusta Bohnen, welche qualitativ sehr hochwertig sind.

Des Weiteren ist es aber auch gar nicht nötig, sich für eine der beiden Bohnen zu entscheiden, da es nicht nur sortenreinen Kaffee, sondern eben auch zahlreiche Blends gibt.

Am Ende spielen eben nicht nur die Kaffeeart, sondern auch die Röstung und die Zubereitungsart eine entscheidende Rolle, wenn es um den endgültigen Geschmack des Kaffees geht. Daher sagen wir zum Thema “Arabica oder Robusta“ ganz klar: Die richtige Mischung macht´s aus!

Was ist Kaffeearoma?

Als Aroma bezeichnen wir einen Geschmack oder Geruch, welcher durch chemische Stoffe entsteht und zum Beispiel in Lebensmitteln enthalten ist. Daher auch im Kaffee. Kaffee kann über 800 verschiedene Aromen enthalten und weist somit eine größere aromatische Vielfalt als Wein auf.
Die Aromen des Kaffees entstehen hauptsächlich während des Röstverfahrens, durch drei chemische Vorgänge, welche aufgrund der Hitze stattfinden. Diese Vorgänge nennen sich Maillard-Reaktion, Strecker-Abbau und Karamellisierung. Hierbei spielen die Rösttemperatur sowie die Röstgeschwindigkeit eine große Rolle, da diese den finalen Geschmack des Kaffees beeinflussen. Wir rösten unseren Kaffee auf Triestiner Art. Nicht zu dunkel, nicht zu hell, süß, samtig und elegant, so lieben wir ihn.
Natürlich sind in einem einzelnen Produkt nicht alle Aromen vertreten, sondern immer nur bestimmte, welche schlussendlich auch den Charakter des Kaffees ausmachen – das sogenannte Aromaprofil. Mit Hilfe von einem Aroma-Rad ist es möglich, das Aromaprofil eines Kaffees genauestens zu definieren. Kaffeearomen können zum Beispiel fruchtig, blumig, nussig oder würzig sein.

Um das Aroma des Kaffees möglichst lange zu bewahren, ist es unerlässlich, ihn richtig zu lagern. Bestenfalls also kühl, trocken und vor Licht geschützt. Außerdem verliert gemahlener Kaffee sein Aroma erheblich schneller als Bohnenkaffee. Auf das Umfüllen des Kaffees sollte ebenfalls verzichtet werden, da dies potenziell den Geschmack verändern kann. 

Was ist der Unterschied zwischen Single Origin & Blend?

Der Unterschied zwischen Single Origin, auch sortenrein genannt, und Blend liegt in der Herkunft der Kaffeebohnen. Handelt es sich um eine Mischung, welche Bohnen verschiedener Herkunft enthält, spricht man von einem  Blend. Haben die Bohnen denselben Ursprungs, so ist von Single Origin die Rede.

Selber Ursprung bedeutet hierbei zumindest, dass alle Bohnen aus dem gleichen Land, beziehungsweise aus einer Kooperative oder sogar einer einzelnen Farm stammen. Dies bedeutet wiederum, dass manche Single Origin Kaffees aufgrund der saisonalen Abhängigkeit nur zu einer gewissen Zeit im Jahr erhältlich sind, und das nur solange der Vorrat reicht. 

Aber nicht nur was die Anbaugebiete betrifft gibt es Unterschiede, sondern auch beim Ernteverfahren. Beim Ernten von Single Origin Kaffees werden oft lediglich die reifen Bohnen von der Kaffeepflanze genommen, wohingegen beim herkömmlichen „Stripping“ alle Bohnen, also auch Bohnen verschiedener Reifegrade, geerntet werden.

Außerdem werden Single Origins häufig kürzer geröstet als Blends, wodurch die fruchtigen Noten des Kaffees besonders gut hervortreten. 

Im Gegensatz zu den Blends, welche ein Geschmacksprofil garantieren, variieren Single Origins oft etwas im Geschmack.  

Unsere Kaffeespezialitäten der Linea Rossa sind Single Origin Kaffee Spezialitäten.

Was ist der Unterschied zwischen Trockenaufbereitung, Nassaufbereitung und halbtrockener Aufbereitung?

Die Trockenaufbereitung gilt als ältestes Verfahren der Kaffeeaufbereitung, und darunter versteht man das Trocknen der Kaffeekirschen mit Hilfe der Sonne. Der Kaffee wird in einer dünnen Schicht auf Beton, Ziegelpflaster oder Trockentischen ausgebreitet, und regelmäßig gewendet. Dies verhindert die Bildung von Schimmelpilzen oder Gärungsprozessen. 

Sind die Kaffeekirschen nach zwei bis drei Wochen einmal getrocknet, so wird deren Haut und Fruchtfleisch maschinell entfernt. Insbesondere in Ländern, in denen Wasser Mangelware ist, ist die Trockenaufbereitung ein beliebtes Verfahren. Für Länder in denen hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, beziehungsweise für regnerische Regionen, ist diese Aufbereitungsmethode denkbar ungeeignet. Außerdem gilt diese Art der Aufbereitung als sehr kostengünstig.Trocken aufbereiteter Kaffee besticht vor allem durch seinen fruchtigen Charakter.

Unter Nassaufbereitung versteht man das Ablösen des gesamten Fruchtfleisches vom Samen, bevor dieses getrocknet wird. Dies geschieht mit Hilfe eines sogenannten „Entpulpers“, welcher die Schale und das meiste Fruchtfleisch vom Samen der Kaffeekirschen löst. Anschließend werden die Kaffeekirschen in einen Wassertank geworfen, in welchem durch einen entstehenden Gärungsprozess, die sogenannte Fermentation, das restliche Fruchtfleisch entfernt wird. Zum Schluss werden die Bohnen getrocknet, bis sie einen Wassergehalt von ca. 12% aufweisen.

Kaffee, welcher nass aufbereitet wurde, ist üblicherweise durch die Aufschrift „Washed“ oder „Fully Washed“ zu erkennen und gilt als sehr lebendig aufgrund seiner Säure.

Wenn du einen “Fully Washed” – Kaffee ausprobieren möchtest, können wir dir unseren Linea Rossa Indonesien Bali Paradise empfehlen.

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Beim halbtrockenen Aufbereitungsverfahren, auch „Semi Washed“ genannt, werden die Samen wie beim Nassaufbereitungsverfahren entpulpt und anschließend kurz getrocknet, allerdings lediglich so lange bis sie 30-35% Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. Nachdem die Bohnen geschält werden, werden sie erneut getrocknet, um das Fäulnisrisiko zu minimieren und eine gefahrlose Lagerung zu ermöglichen.

Kaffee, welcher durch das halbtrockene Aufbereitungsverfahren verarbeitet wird, weist meist einen weniger säuerlichen Geschmack auf, jedoch oft Nuancen von Würze, Tabak oder Leder. Außerdem zeichnet sich halbtrocken aufbereiteter Kaffee durch seinen erdigen Charakter aus.

Bei unseren Kaffees der Linea Rossa findest du immer genaue Angaben über die Aufbereitungsarten der jeweiligen Produkte.

Welcher Kaffee ist der Beste für den Vollautomaten?

Es gibt ein paar Dinge, die du beachten solltest, was den Kauf von Kaffeebohnen für deinen Vollautomaten angeht.

In erster Linie ist es wichtig, auf die Qualität der Kaffeebohnen zu achten. Sie sollten auf keinen Fall zu ölig sein, da sie sonst den Vollautomaten verschmutzen können. Am besten kontrollierst du deine Kaffeebohnen vor dem Einfüllen einmal genau, und falls sie auffällig stark glänzen, ist es besser, nach einer Alternative zu suchen.

Außerdem spielt auch der Röstgrad der Bohnen eine große Rolle. Sie sollten nicht zu hell geröstet sein, da helle Röstungen oftmals recht hart sind. Dies kann dazu führen, dass das Mahlwerk des Kaffeevollautomaten beschädigt wird.

Um die Kaffeebohne zu finden die dir am Besten schmeckt, empfehlen wir dir, dich durch verschiedene Bohnen und Einstellungen deines Vollautomaten zu probieren, da Geschmack ja bekanntlich variiert.

Viele unserer Bohnen eignen sich für Kaffeevollautomaten, und wir haben eine Übersicht über unsere Kaffees für Vollautomaten erstellt.

Welcher Kaffee eignet sich am besten für den Siebträger?

Wenn du eine Siebträgermaschine Zuhause hast, dann eignen sich Bohnen mit einer etwas dunkleren Röstung am besten, da sie ein intensiveres Aroma haben. Außerdem empfehlen wir, auf den Kauf von bereits gemahlenem Kaffee zu verzichten, da dieser sehr schnell sein Aroma verliert. Wir raten dir, Kaffeebohnen zu kaufen und sie selber zu mahlen, um den Mahlgrad individuell wählen zu können, und sicherzustellen, dass das Aroma auch wirklich in deiner Tasse Kaffee landet.

Bei uns im Shop findest du eine Auswahl an Bohnen für deine Siebträgermaschine.

Welche Kaffeebohnen eignen sich für die Zubereitung als Espresso?

Die Antwort hierfür ist ganz klar: Dunkel geröstete Bohnen sind für die Zubereitung als Espresso besonders gut geeignet. Bei der Zubereitung eines Espressos wird das Wasser mit hohem Druck durch das Kaffeepulver gepresst, sodass die bezaubernde Crema entsteht. Ein Espresso benötigt Bohnen mit intensiven Aromen, da er wenig Wasser enthält und man so den intensiven Geschmack erreicht.

Bei uns im Shop gibt es einige Kaffeebohnen, welche gut für Espressos geeignet sind.

Welche Bohnen sind am besten für die Zubereitung als Cappuccino und Milchkaffee geeignet?

Wenn du deinen Kaffee etwas milder magst, dann empfiehlt sich ein Milchkaffee oder Cappuccino. Die Basis für solche Kaffees stellt ein Espresso dar, und je nachdem wie stark man seinen Kaffee genießen möchte, wird Milch hinzugefügt. Um dir eine Übersicht zu verschaffen, haben wir unsere Bohnen für Milchkaffees zusammengefasst.

Welche Bohnen sind die Besten für die Zubereitung im Bialetti & Co?

Das Bialetti ist unter anderem auch als Mokkakanne bekannt, und bei der Zubereitung des Kaffees ist es hierbei wichtig, auf dessen Mahlgrad zu achten. Dieser sollte nicht zu grob, aber auch nicht zu fein sein. 

Das Bialetti wird oftmals auch Espressokocher genannt, allerdings reicht der Druck in der Kanne nicht aus, um tatsächlich einen Espresso zuzubereiten. Die für einen Espresso typische Crema fehlt ebenfalls.

Wenn du nach Kaffees für dein Bialetti suchst, wirst du bei uns sicher fündig.

Welche edlen Kaffeesorten gibt es?

Es gibt einige spezielle Kaffeebohnen auf der Welt, welche Besonderheiten in der Herstellung aufweisen und daher als sehr edel gelten.

Einer davon ist zum Beispiel der Kopi Luwak aus Bali, wo auch unser Linea Rossa Indonesien Bali Paradise herkommt. Der Kopi Luwak verdankt seinen Namen einem ganz besonderen Tier, nämlich dem sogenannten Fleckenmusang. Er ist eine Schleichkatzenart und frisst leidenschaftlich gerne Kaffeekischen. Diese werden dann, sobald sie von der Katze wieder ausgeschieden wurden, zum teuren Katzenkaffee verarbeitet. Ein einzelnes Kilogramm dieser edlen Bohnen kostet mehrere hundert Euro.

Weitere, edle Kaffees sind zum Beispiel der Kona aus Hawaii, der Black Ivory aus Thailand oder der Blue Mountain aus Jamaica.

Schlussendlich empfehlen wir dir aber, einfach möglichst viele Kaffees zu verkosten, um herauszufinden, welcher dir am besten schmeckt und worauf du Wert legst. Bei uns im  Shop ist auch ein Probierpaket erhältlich, welches 5 verschiedene Kaffees enthält und genau dafür gedacht ist, dich dabei zu unterstützen, den perfekten Kaffee für dich zu finden.

Was ist der richtige Mahlgrad für meinen Kaffee?

Einer der wichtigsten und oft übersehenen Schritte bei der Kaffeezubereitung ist das Mahlen des Kaffees. Ein zu grober oder zu feiner Mahlgrad kann über den Geschmack und die Intensität des gebrühten Kaffees entscheiden – es ist ein Balanceakt.

Zwar ist vorgemahlener Kaffee inzwischen leicht erhältlich, aber die Qualität ist nicht mit der von frisch gemahlenen Kaffeebohnen zu vergleichen. Es ist daher wichtig, den richtigen Mahlgrad für die jeweils bevorzugte Zubereitungsart zu kennen und sich mit einer Kaffeemühle vertraut zu machen. Jede Zubereitungsmethode ist darauf ausgelegt, den Kaffee auf einzigartige Weise zu extrahieren. Um die beste Extraktion aus Ihren frischen Kaffeebohnen zu erhalten, müssen Sie daher den richtigen Mahlgrad wählen. Der Mahlgrad des Kaffees bestimmt, wie schnell oder langsam das Wasser durch das Kaffeemehl fließt, was sich direkt auf den Geschmack des Kaffees auswirkt.
In der Artikel “Der passende Mahlgrad für deinen Kaffee” gehen wir auf die Bedeutung des Mahlgrads sowie auf den besten Mahlgrad für verschiedene Kaffeezubereitungsmethoden ein.

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